Niesen

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Niesen

Auf diesem Berg fühlen sich Kulturfans und Wanderfreunde wohl

Fast wie in Ägypten: In Form einer Pyramide streckt sich der Niesen am Thunersee in die Höhe. Ab Mülenen ist seine Spitze via Standseilbahn in 30 Minuten erreichbar.
Alternativ würde sich für den Weg zum Berggipfel die längste Treppe der Welt anbieten: 11'674 Stufen führen hinauf, werden aber nur einmal jährlich für den Niesen-Treppenlauf geöffnet. Übliche Öffnungszeiten bietet das Berghaus: Auf der Sonnenterrasse und vom Glaspavillon aus öffnet sich eine spektakuläre Aussicht auf die Hochalpen und den Thunersee. Etliche Wanderwege halten Besucher bis zu zehn Stunden in Bewegung und machen mit den anderen Vorzügen vom Niesen vertraut. So lohnt sich etwa ein Besuch der Aussichtsplattform, die mit einem 360°-Panorama auftrumpft.

Bergeweise Geschichte

Die Entstehung des Niesen weist 70 Millionen Jahre zurück und begann mit der Ablagerung von Schieferschichten. Früher bekannt unter der Bezeichnung Yesen, ein Verweis auf den hier noch heute blühenden gelben Enzian, verschmolz «An Yesen» mit der Zeit zu seinem heutigen Namen. Schon 1856, weit vor der ersten Bahn, eröffnete hier das erste Gasthaus, dessen Nahrungsmittel noch von Hand auf den Berg getragen werden mussten.

Niesen: ein Kulturberg erster Güte

Das Programm für Besucher ist das ganze Jahr hindurch gut gefüllt. Im Niesendörfli gibt es Unterhaltung für die ganze Familie, der Infopfad klärt Neugierige über die Besonderheiten des Berges auf. Und die breite Konzertauswahl garantiert musikalisches Vergnügen. Der Status Kulturberg rührt nicht nur aus der Gegenwart: Schon in der Vergangenheit inspirierte er Künstler wie Ferdinand Hodler, Paul Klee und Cuno Amiet.

niesen.ch


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