Sibe Brünne und Simmenfälle

Sibe Brünne und Simmenfälle
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Der Quelle auf der Spur: Den Simmenfällen folgen und Kraft tanken

Als Teil der Simme münden die Simmenfälle in den Talboden der Lenk. Auf ihrem Weg in die Tiefe verzaubern sie Beobachter mit ihrem kraftvollen Rauschen und Tosen.
Wer den Rezliberg erklimmt, erreicht früher oder später Siebenbrünnen, die Quelle der Simme und der Simmenfälle. Ein genauer Blick enthüllt die Felsspalte, aus der das Wasser heraus strömt und im Sommer bis zu 2800 Liter pro Sekunde transportiert. Kein Wunder ist dieser Ort ein beliebter Kraftort: perfekt geeignet, um sich auszuruhen und die eigenen Energiereserven aufzustocken.

Gäste des Hotelrestaurants Simmenfälle haben über einen Fussweg nicht nur Zugang zu den Wasserfällen. Sie können auch die Gelegenheit nutzen, in einem Baumhaus oder Tipizelt zu übernachten – das leise Rauschen des Wassers im Hintergrund hilft beim Einschlafen. Ausflüge zu genussvollen Alpkäsereien, zur Engstligenalp mit Blick auf die Gletscher des Wildstrubels oder zum Fluhseeli inmitten der Berge sorgen für unvergessliche Erlebnisse rund um die Wasserfälle.

Spaziergänger willkommen

Wer die Umgebung kennenlernen will, wandert am besten von den Simmenfällen zu den Siebenbrünnen («Sibe Brünne»). Mit genug Ausdauer kann man die Tour noch bis zur Iffigenalp verlängern. Den Weg säumen zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Über die Barbarabrücke durch den Wald führt die Route auf die Langermatte. Interessierte informieren sich hier über die Sage «Wyberschlacht auf der Langermatte». Auch das Gelände macht einiges her, finden sich hier sowohl die Moorlandschaft Sparemoos als auch die Kraterlandschaft Gryden.

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