Berner Bergpässe

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Berner Bergpässe
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Von einem Highlight zum anderen über die Bergpässe der Region

Die Pässe im Berner Oberland sind viel mehr als nur Verbindungsstationen. In bis zu 3466 Metern Höhe bieten sie Wanderern einmalige Aussichten und Erlebnisse.
Der Brünigpass führt nicht nur vom Berner Oberland nach Obwalden und zurück, sondern ist auch Veranstaltungsort des nationalen Schwingwettkampfs Brünigschwinget. Namenskunde betreiben Wanderer auf dem Gemmipass. Ob dessen Name nun von «chemin», Pfad, oder «gémir», seufzen, abstammt bleibt wohl ein ewiges Rätsel. Der zehn Kilometer lange Abstieg ist aber zweifellos ein Wanderweg, den man mal beschritten haben muss.

Pässefahrt wird zum Erlebnis

Einen weiteren Abstecher wert ist der Grimselpass, dessen Nordseite drei Stauseen und ein Felslabor beherbergt. Motorradfans und Langlauffreunde hingegen besuchen am besten den Gurnigel. Ein Ort der Superlative ist der Sustenpass: Die Passstrasse ist 46 Kilometer lang und Teil des Alpenbrevets. Auf knapp 3500 Höhenmeter wagen sich Besucher des Jungfraujochs. Der tiefste Punkt im Verbindungsgrat von Mönch und Jungfrau ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge zum Aletschgletscher, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört, oder zum Eispalast.

Das Tempo zieht an

Am Mont Crosin können Gäste den ersten Windpark der Schweiz besichtigen. Wer den Weg etwas beschleunigen möchte, mietet sich einfach ein Trottinett. Weit in die Vergangenheit führen Schnidejoch und Col de Pierre Pertuis. Letzterer nahm schon zu den Zeiten der Römer eine wichtige Rolle ein, während das Schnidejoch einer der wichtigsten archäologischen Fundorte Europas ist. Hier steht zudem die Wildhornhütte, die Wanderern eine willkommene Verschnaufpause bietet.

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