Wasserfälle

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Wasserfälle

Wo sich J.R.R. Tolkien für Herr der Ringe inspirieren liess

Wer im Berner Oberland wandert, kommt ob der Wassermassen, die über steile Felsen stürzen, nicht mehr aus dem Staunen heraus. Allein im Lauterbrunnental gibt es 72 Wasserfälle zu bewundern.
Es überrascht nicht, dass sich viele Künstler von den Wasserfällen des Berner Oberlands inspirieren liessen. So bestimmte Arthur Conan Doyle die Reichenbachfälle als Schauplatz für Sherlock Holmes’ Ableben. Goethe verfasste das Gedicht «Gesang der Geister über den Wassern» zu Ehren der Staubbachfälle. Und J.R.R. Tolkien diente das Lauterbrunnental mit seinen 72 Wasserfällen als Inspiration für den Ort Bruchtal in seinen Romanen «Der Herr der Ringe».

Wahre Schätze der Natur

Die Giessbachfälle sind ein echtes Juwel des Berner Oberlandes und rauschen über mehrere Kaskaden 500 Meter in die Tiefe. Als genauso wertvoll erweist sich ein Abstecher zum Iffigfall. Er ist Teil des Naturschutzgebietes Gelten-Iffigen und mündet im Talkessel in ein vitalisierendes Ionenbad. Einen ähnlichen Ruf hat auch der Siebenbrunnen erlangt: Der als Kraftort bekannte Wasserfall bündelt sieben Quellen und ist von der Barbarabrücke aus besonders gut zu sehen.

Die Reise zum Mittelpunkt des Berges

Einzigartig ist das Erlebnis, das Innere eines Berges zu betreten und dort Zeuge der Kraft des Wassers zu werden. Die Trümmelbachfälle bahnen sich mit bis zu 20'000 Litern pro Sekunde ihren Weg durch den Fels und sorgen für eine eindrückliche Atmosphäre. Nervenkitzel pur versprechen die Engstligenfälle, die entweder zu Fuss entlang senkrechter Felswände oder via Bergbahn erreichbar sind. Mit einer Portion Mut und einem Bergführer können Besucher direkt neben dem Wasserfall klettern.

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