Telemark

Elegant und dynamisch: Telemark erlebt ein Revival

In den 1970er-Jahren war Telemark äusserst beliebt, verschwand jedoch mehr und mehr von den Skipisten. Heute erlebt die Abfahrtstechnik ein Comeback und sorgt für staunende Gesichter.
Erfunden haben es die Norweger: das Telemarken. Bei der Abfahrtstechnik sind lediglich die Skischuhspitzen durch eine Bindung am Ski fixiert, die Fersen können frei bewegt werden. Im Schweizer Alpenraum erlebt der Sport zur Zeit ein Revival. Trotzdem sorgt der Fahrstil noch immer für staunende Gesichter, wenn die Telemarker ihre Schwünge elegant in den Schnee ziehen.

Telemarken für Beginner

Kraft, Ausdauer, Gleichgewicht und Koordination sind beim Telemarken gefragt. Wer den Sport erlernen will, ist im Berner Oberland genau richtig. Verschiedene Schneesportschulen in Adelboden-Lenk, Gstaad, der Jungfrau Ski Region und Meiringen-Hasliberg bieten Telemark-Kurse an – sowohl für blutige Anfänger als auch für Fortgeschrittene, die ihre Technik verbessern wollen.

Im Tiefschnee weckt Telemarken besondere Gefühle

Ob perfekt präparierte Piste, Buckelpiste, steile Hänge oder Tiefschnee, Könner fühlen sich mit den Telemark-Skis in jedem Gelände wohl. Ein besonderes Erlebnis verspricht das Freeriden: Durch die freie Ferse und das leichte Material ist Telemark besonders gut für längere Touren wie die Fahrt vom Schilthorn nach Gimmeln geeignet. Wer das Fahren im Tiefschnee testen will, kann dies an Hängen beim Männlichen, dem Schiltgrat, dem Schilthorn oder dem Lauberhorn tun. Entgehen lassen sollten sich Telemark-Fahrer dieses besondere Erlebnis auf keinen Fall. Denn: Tiefschneefahren mit dem speziellen Ski erinnert ans Surfen.

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